4 × CHIP: Jony Ive, Internet der Dinge, Chrome-Adblocker & Deepfakes

Den Januar verbrachte ich vor der Tastatur und am Telefon – neun Seiten allein in der CHIP. Puha. Aber ich finde: Alle Texte sind ganz gut geworden. Zumindest ich selbst hab einiges gelernt bei meinen Recherchen zur Frage, warum Google jetzt manche Werbung blockiert, warum man sich vor Deepfakes nicht fürchten sollte und was es mit dem Internet der Dinge ganz, ganz wirklich auf sich hat.

Stille Helden – Jonathan Ive, der Apple-Versteher
Ohne Jonathan Ives visionäres Design wären Steve Jobs‘ Genie und Größenwahn nur verpufft – und Apples Erfolgsgeschichte so nie geschrieben worden. Erst in dieser „kreativsten Partnerschaft, die der Kapitalismus je gesehen hat“ (Times), entstand der Computer als hochwertiges Alltagsobjekt.
[CHIP]

Google wird zum Adblocker
Es klingt absurd: Google Chrome blockt jetzt Werbung. Doch für die Werbebranche ist das kein Affront. Vielmehr hilft ihr Google aus der Patsche – wenn auch zu einem hohen Preis.
[CHIP]

Fake dieWirklichkeit
Dreht der Präsident jetzt auch Pornos? Mithilfe einer KI-App können Laien Gesichter in Videos austauschen. Aber bedeutet das wirklich das Ende der Vertrauenswürdigkeit?[CHIP]

Von Ding zu Ding
Das Internet der Dinge soll Maschinen ins Gespräch miteinander bringen: Die technischen Voraussetzungen dafür sind geschaffen worden. Aber damit beginnen erst die Probleme
[CHIP]

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